22.08.2016

Was tun für ein erfolgreiches Online-Marketing?

Neueste Studie zum Thema: „Online Marketing bei deutschen Online-Shops 2016“.


Diese Studie stützt sich auf die Analyse von ca. 200 der größten deutschen Shops hinsichtlich Traffic aus Suchmaschinen (SEO +AdWords), Social Media, Direktzugriffe, Verweise, Display, E-Mail, Pinterest.

Vieles ist im Online-Marketing möglich –  aber bringt das Viele auch den gewünschten Erfolg? Welche Strategien bringen die gewünschten Resultate, oder ist Zuviel doch nicht der richtige Weg? 

Die Aufgesang Inbound Marketing GmbH will darauf Antworten geben. Dafür wurden in Zusammenarbeit mit Searchmetrics die Aktivitäten der größten deutschen Online-Shops (Arzneimittel, Auto- & Motorrad-Zubehör, Medien, Elektronik, Kleidung usw.)  in Deutschland hinsichtlich Traffic-Verteilung – Suchmaschinenoptimierung (SEO), Google AdWords (SEA) und Social Media – untersucht. 

Die Auswertung der Studie birgt für einige Leser mehr oder minder große Überraschungen. 

AdWords: Der Verlierer als Traffic- Kanal 

Die Studie gestattet wichtige Einblicke zu den Traffic-Kanälen im Marketing. Die organische Suche über Google ist weiterhin der wichtigste Traffic-Kanal für alle untersuchten Shops. Branchenübergreifend liegt der Anteil im Jahr 2016 bei 85,32 Prozent. Eine Steigerung der organischen Sichtbarkeit liefern die einzelnen Branchen im Heimwerker, Spielwaren und Komplettsortiment.

Während die Relevanz der organischen Suche weiter steigt, verlieren die AdWords-Anzeigen zunehmend an Wichtigkeit als Traffic-Kanal. Der Anteil ist von 7,47 Prozent 2015 auf gerade einmal 5,03 Prozent für 2016 gefallen. Generell ist der Trend eher negativ – lediglich die Shops der Kategorien Büroausstattung und Medien bilden in puncto Paid Visibility eine Ausnahme – mit einem Zuwachs von 25,94 beziehungsweise 23,20 Prozent.

Verteilung SEM-Traffic

Social Network als Traffic-Kanal.  Social Visibility ist heute ein wichtiger Multiplikator, er zeigt wie gut sich eine Domain in den sozialen Netzwerken etablieren kann. Das bedeutet, je höher die Kennzahl, desto größer ist die Popularität, dies steigert die Interaktion/Reichweite. 

Facebook ist und bleibt der trafficreichste Kanal, mit 86,20 Prozent verweist er Google+ auf seinen Platz. Pinterest wurde erstmalig mit in die Studie einbezogen und brachte es immerhin auf 5,54 Prozent, wobei der Traffic hauptsächlich in den Bereichen Möbel (5,54 %), Heimwerker (2,43 %), Büro (1,88 %) und Kleidung (1,16 %) stattfindet. In der Studie kommt YouTube auf gute Werte von 32,13 Prozent.

Quelle: www.sem-deutschland.de/studie-online-marketing-bei-deutschen-online-shops


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Gerne beantworte ich Ihnen diese in einem ersten Gespräch.

 

Martin Niewerth

Inhaber und Geschäftsführer