27.10.2017

Machen auch Sie Ihren Onlineshop jetzt startklar für den großen Abverkauf!

Amazon und Co. haben sich schon für das "Black Friday"-Geschäft 2017 warm gelaufen und ihre Kampagnen auf Suchanfragen wie "amazon black friday" optimiert.


Am 24.11.2017 ist Black Friday!

In den USA ist der Black Friday seit Jahrzehnten eine feste Größe.

Am Tag nach Thanksgiving fängt mit diesem Tag für viele US-Amerikaner die Weihnachtseinkaufsaison an.

Während in den USA die Menschen im stationären Handel mit Rabatten überschüttet werden, entwickelt sich seit ca. 10 Jahren hier der Trend zu günstigen Schnäppchen verstärkt im Onlinehandel aus.

Amazon und Co. haben sich schon für das Black Friday Geschäft 2017 warm gelaufen und Ihre Kampagnen auf Suchanfragen wie "amazon black friday" optimiert. 

Viele andere namhafte Anbieter wie Apple, about you, Saturn und ebay nutzen den Black Friday um den Umsatz anzukurbeln und ihre Shops auf das große Weihnachtsgeschäft vorzubereiten.

ABER VORSICHT! DER BEGRIFF BLACK FRIDAY IST GESCHÜTZT!!! Ein Unternehmen aus Hong Kong hat sich die Markenrechte an dem Begriff gesichert. Wer ihn unerlaubt in der Werbung benutzt, muss mit kostspieligen Abmahnungen rechnen.
Benutzen Sie statt dessen andere Begriffe wie "Schwarzer Freitag", "Dirty Friday", oder "Happy Friday".

Machen auch Sie Ihren Onlineshop jetzt startklar für den großen Abverkauf! Wir sagen Ihnen, wie es funktioniert:

  1. Geschenk- und Trendartikel identifizieren
    Nutzen Sie Statistiken aus Ihrer Warenwirtschaft und User-Feedbacks aus Bewertungsportalen und Social Media um die Artikel herauszufiltern, die bei Ihren Kunden beliebt sind.

  2. A- und B-Ware sortieren
    Machen Sie anspruchsvollen Kunden und Schnäppchenjägern unterschiedliche Angebote.

  3. Ware im besten Licht präsentieren
    Professionelle Produktfotos, aussagekräftige Beschreibungen und spannende Texte müssen das echte Kauferlebnis im Geschäft ersetzen. Zeigen Sie Ihren Kunden, wie toll Ihre Produkte sind.

  4. Zielgruppen segmentieren
    Ihre Oma wünscht sich nicht das gleiche Geschenk, wie Ihr Bruder.
    Bereiten Sie Themenwelten auf, die sich an bestimmte Zielgruppen richten.
    IHRE KUNDEN WOLLEN NICHT SUCHEN - SONDERN FINDEN!

  5. Vertriebskanäle und Marktplätze finden
    Jetzt ist es allerhöchste Zeit, die Weihnachtsnewsletter, Social-Media- und Googlekampagnen vorzubereiten.
    Schauen Sie sich parallel nach geeigneten Anzeigenplätzen und Affiliate-Partnern um.

  6. Mobilen Auftritt optimieren
    Es ist ein offenes Geheimnis: Das Einkaufen mit dem Smartphone hat - in vielen Bereichen - alle anderen Medien überholt. Optimieren Sie Ihren Shop für die Anzeige auf mobilen Geräten, um diese Entwicklung nicht zu verpassen!

  7. Bieten Sie zusätzlichen Service
    Wenn Sie sich von Ihren Mitbewerbern absetzen wollen, können Sie jetzt punkten.
    Hier ein paar Beispiele:
    - Bieten Sie einen Einpackservice an.
    - Gewährleisten Sie einen schnellen Umtausch von Retouren
    - Richten Sie einen Zähler ein der angibt, ob eine Bestellung noch vor Weihnachten ankommt.

  8. Gehen Sie auf die unterschiedlichen Kundentypen ein
    - Inspirieren Sie unentschlossene Kunden durch Emotionen.
    - Machen Sie es Zielkäufern leicht, indem Sie einen klar strukturierten Shop haben.
    - Bieten Sie Last-minute-Angebote für alle, die Weihnachten (im Gegensatz zu Ihnen ;-)) verpennt haben.  

Haben Sie Fragen?

Gerne beantworte ich Ihnen diese in einem ersten Gespräch.

 

Martin Niewerth
Geschäftsführer